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Willkommen im Gästebuch der “Escuela Arco Iris”

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9 Einträge
Tatjana Stahlberger Tatjana Stahlberger aus Gaggenau schrieb am 14. August 2019 um 7:19:
Bericht über meine Zeit in der Regenbogenschule in Paraguay

Ich zitiere die Worte, die Herr Drews zu mir sagte, bevor ich Deutschland verließ.
“So wie du die Schule betreten wirst, wirst du sie nicht wieder verlassen.
Dieser Ort ist etwas ganz Besonderes. Du wirst nicht mehr der gleiche Mensch sein.”

Ja, in dieser Schule Arco Iris war ich drei Monate zu einem sozialen Praktikum und Herr Drews behielt recht. So wie ich die Schule betrat, habe ich sie nicht wieder verlassen.

In den drei Monaten gab es natürlich einige Momente, in denen ich gezweifelt habe, mich überwinden musste und dadurch erwachsener und viel stärker und selbstständiger geworden bin.

Ich habe so viele unglaublich tolle und liebenswerte Menschen kennenlernen dürfen.
In einer anderen Welt, in der ganz andere Werte eine Rolle spielen:
Dankbarkeit, Stärke, Hilfsbereitschaft, Liebe, Mut, Nächstenliebe, Ruhe, Gelassenheit, Bescheidenheit, Höflichkeit, Respekt, Einheit, Glaube, Harmonie und noch viele weitere positive Werte, die ich zu spüren bekam.
Tatsächlich habe ich diese Schule mit anderen Augen und Werten verlassen

Aber fangen wir erstmal ganz von vorne an. Wie war denn der Anfang?

Als ich die Schule betrat, war ich direkt über die Größe der Schule erstaunt.
Ich hatte schließlich keine Ahnung, was nun auf mich zukommen wird. Wie die Kinder, die Lehrer wohl auf mich reagieren und ob sie mich mögen? Wie das Leben hier abläuft und wie der Alltag der Schule aussieht? Fragen über Fragen ..
Zuerst führte mich Magrit Wiens durch die Schule und stellte mich jedem vor.
Die Schüler blickten mich fragend an: Wer ist das denn? Eine neue Schülerin vielleicht?
Nach dem ich vorgestellt wurde, war ich schon mitten im Geschehen.
Ich wurde direkt von den Mädchen am Abend zum Fußball spielen eingeladen.


Und wie ging es weiter?

Wie schon erwähnt, war der Anfang eine große Herausforderung, über die ich nun stolz sagen kann, „Hey ich hab´s geschafft!“
Man kann diese Schule/Internat oder die ganze Situation natürlich nicht mit Deutschland vergleichen.

Ich war noch nie zuvor jemals überhaupt in einem Internat gewesen. Die Rolle eines Lehrers kannte ich auch nicht wirklich.

Ich war gespannt, Antworten auf meine Fragen zu finden, z.B.: Wann findet das Essen statt? Was sind die Programme am Nachmittag oder Abend? Was mögen die Kinder, was nicht? Wann stehen sie auf? Wann gehen sie schlafen? Worauf wird wertgelegt? Wo wird genau Hilfe benötigt und wie regle ich das nun auf Spanisch? Warum sind Jungs und Mädchen so streng getrennt? Was ist das für eine andere Sprache, die hier noch gesprochen wird und von der ich so wirklich gar nichts verstehe? Was wird von mir verlangt?

Am Anfang stand ich vor vielen ungeklärten Fragen und es brauchte seine Zeit, um hinter das System zu kommen.

Schnell habe ich jedoch verstanden, wo die Hauptprobleme liegen und wo meine Hilfe am Dringendsten benötigt wird. Nämlich in der ersten Klasse.

Meine Hauptaufgabe war erstmal vormittags in der Schule zu helfen.

Die Nachmittage habe ich auch zusammen mit den Kindern verbracht. Ich habe mir angeschaut, was die Kinder so machen und das Geschehene zuerst beobachtet.


Obwohl es mit der Verständigung anfangs noch schwierig war, freuten sich die Kinder immer mich zu sehen und sagten mir jedes Mal ganz fröhlich „Holaa!!“
Sie stellten mir zu Beginn unzählige Fragen und wollten viel wissen.
Wie heißt deine Mama? Wie heißt dein Papa? Bist du Lehrerin? Was gibt es in Deutschland zu essen? Wie bist du auf die Schule gestoßen?

Nach und nach gelang es mir, immer mehr eine Verbindung zu den Kindern aufzubauen und mir einen Überblick zu verschaffen:

Tagesablauf:




Gab es Probleme?

Ja einige, z.B.:
Ich muss zugeben, ich habe den Job eines Lehrers, vor allem unter diesen Umständen unterschätzt. Ein Lehrer zu sein mag für viele einfach klingen, aber das ist es absolut nicht.
Vor allem nicht dort.
Die erste Klasse besteht aus 45 Schülern, mit Kindern von einer Altersklasse von 5-8 Jahren.

Probleme waren z.B. das unterschiedliche Alter der Kinder, weil sie dadurch auf einem unterschiedlichen Bildungsstand sind. Überfüllte Klassen (40-50 Kinder), unterschiedliche Sprachen und zu wenig Personal, damit alle Kinder gefördert werden können.

Ich habe versucht zu unterstützen, wo meine Hilfe benötigt wurde und lernte mit den Kindern und half ihnen bei ihren Aufgaben. Mir ist direkt aufgefallen, wie lernbegeistert diese Kinder sind.

Nicht nur in der Schule gibt es Probleme, natürlich auch in dem Internat. Es gibt zu wenig Heimeltern, zu wenig Freizeitbeschäftigungen, zu wenig Aktivitäten, keine richtigen sanitären Anlagen, keine ausgewogene und vielfältige Ernährung.

Ich denke, es ist schnell zu erkennen, dass es viele Probleme gibt, die wir von daheim nicht kennen. Trotz all dieser Schwierigkeiten sitzt jedoch keiner da und senkt betrübt den Kopf.
Das gibt es an dieser Schule nicht. Darmacia, zaubert den Kindern jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht und gibt ihnen Hoffnung, an sich selbst zu glauben.

Die Tage vergingen und ich kam immer besser zurecht. Ich lebte mich langsam aber sicher mehr und mehr ein und wurde bald ein Teil dieser Schule.

Ich half bei den Vorbereitungen zu einem Theaterstück, durfte sogar an einem Lehrerausflug teilnehmen und hatte dadurch die Möglichkeit mehr über das Leben in Paraguay zu erfahren.

Auch mein Geburtstag verbrachte ich an dieser Schule. Die Kinder haben für mich gesungen und abends saßen alle Lehrer mit mir zusammen.

Mit den Schülern habe ich viele Nachmittage verbracht, in denen wir gemalt haben, Armbänder bastelten, Volleyball spielten, Filme angesehen haben, sie mir dir Haare geflochten haben und ich ihnen oder ich den Kindern einfach beim Spielen zugesehen habe.


Rückblick auf die Zeit an der Schule

Die Kinder an dieser Schule schaffen eine neue Grundlage, um vieles zu verändern, auch wenn das Leben nicht immer einfach ist.

Sie leben ohne ihre Eltern und müssen lernen, früh erwachsen zu werden.
Sie lernen, was es bedeutet, auf sich alleine gestellt zu sein und für den anderen da zu sein.

Die älteren Schüler kümmern sich um die kleineren und die kleineren lernen von den älteren Schülern und geben dies dann weiter, wenn sie älter werden.

Ich bewundere diese Stärke der Kinder und wie sie sich mit grundlegenden Dingen und mit Kleinigkeiten zufriedengeben.

Die Tage mögen oft lang gewesen sein und die Nächte vielleicht manchmal ein bisschen einsam ohne Eltern und Freunde, aber ich hatte das Gefühl, jeder in dieser Schule ist für den anderen da und Streit gibt es wirklich nur selten.

Immer wieder war ich überwältigt von dem Werk, was das Ehepaar Drews mit der Gründung dieser Schule geschaffen hat.

Auch habe ich dort viele Lektionen über das Leben gelernt.
Dass man grundsätzlich dankbar für alles sein sollte, für die grundlegenden Dinge.
Dass man nicht aufgeben darf, dass nichts unmöglich ist.
Dass es mir sehr gut geht und ich viel zu oft vergesse, in was für einer privilegierten Welt ich lebe.

Obwohl es in Deutschland einen viel besseren Standard gibt, strahlen die Menschen hier nicht halb so eine positive, glückliche und zufriedene Art aus, wie die Südamerikaner.
Ich habe genau das gelernt, dankbar zu sein. Für alles was man besitzt.

Immer wenn ich in die Augen und das Lächeln der Kinder gesehen habe, wusste ich, dass dank dieser Schule, dank den Gründern, dem Ehepaar Ursula und Hans-Jürgen Drews, dank den Lehrern und Lehrerinnen, dank den Heimeltern und allen anderen Personen und Unterstützern, die einen Beitrag zugunsten der Schule leisten, die Schulkinder der Arco eine wundervolle Zu-kunft vor sich haben.
Peter Enke, Loffenau Peter Enke, Loffenau schrieb am 18. April 2013 um 8:38:
Lieber Jürgen,

bei unserem letzten Besuch in Paraguay haben wir es geschafft für 5 Tage in den Chaco zu fahren.
Bei hohen Temperaturen um 40 Grad machten wir uns auf den Weg ins Departement Boquerón, wo die Schule liegt. Gar nicht einfach, da dort unser Navi nicht so richtig will.
Unser Freund Erwin, der im Chaco lebt und dort eine riesige Rinderfarm besitzt, führte uns direkt zum Ziel, was ca. 150 km davon entfernt war. Dort angetroffen, wurden wir in der Schule herzlich begrüßt und durften sogar am Unterricht teilnehmen. Für die dortigen Kinder ebenfalls ein Erlebnis.
Sixtus, der Schulleiter zeigte uns das gigantische Wasserreservoir, die liebevoll angelegten Gemüsegärten, die von den Kindern gepflegt werden. Sogar Tiere werden dort unter idealen Bedingungen gehalten.
Besonders fiel uns auf, dass alles sehr gepflegt und ordentlich war, obwohl die Gegend zwar grün, aber doch recht staubig war. Selbst der kleine Sportplatz lud zum Spielen ein. Stolz zeigte uns Sixtus die neu eingetroffenen Schulbücher und die zahlreichen Utensilien, die von den Spenden kamen. Alles fand seinen Platz in wohl sortierten Regalen.

Natürlich wollten wir die Schüler und Lehrer getrennt kennen lernen und deren Meinung zu diesem Projekt erfahren. Auch die kleinen und großen Wünsche wurden erfragt. Und - fühlen sich die Lehrer und Kinder überhaupt wohl?
Klare Antwort - ja!

Ich kann nur sagen, dass die Schule sämtliche Bereiche voll abdeckt. Der Umgang miteinnander, die Unterkünfte und die Versorgung sind beispielhaft. Den Lehrern würde ich vielleicht etwas mehr Wohnraum zusprechen, aber sie meinten, dass das völlig ausreichend wäre - nun ich wohl doch etwas verwöhnt.

Zum Abschied liess Sixtus die ganze Schule antreten und ca. 200 Kinder sangen uns ein Lied, welches die Abreise nicht gerade erleichterte. Mit ein paar Tränen in den Augen, aber einem zufriedenen Gefühl und der Gewissheit, dass dies eine Oase in der Wildnis ist, traten wir die mehrstündige Heimreise zu Erwin an.

Paraguay 22.02 - 05.04.2012
Gernot Grund, Loffenau Gernot Grund, Loffenau schrieb am 26. Januar 2013 um 0:16:
Ich bin begeistert.
Dr EA Hilf Dr EA Hilf schrieb am 21. Juni 2012 um 12:35:
Die Zurückhaltung auf eine Seite wie dieser seine persönlichen Eindrücke und Segenswünsche zu schreiben ist auch auf unserer Projektseite (www.betterplace.org/de/projects/7131) zu finden und sicherlich ein - trotz weltweiter Web-Kommunikation - weltweit verbreiteter Mangel. Obgleich ein Eintrag - statt Geld - Zeit und Rechtschreibkenntnisse erfordert, ist das Ergebnis schwach. Für die Fußball-EM, den Neubau des Berliner Schlosses und andere Prestigeobjekte ist ein überdurchschnittliches Engagement vorhanden, was die Welt weder sicherer noch schöner macht.
Deshalb möchte ich hier immer wieder einmal ausdrücken, wie wertvoll ich die im Gran Chaco geleistete Aufbauarbeit der Escuela Arco Iris finde und das umso mehr, als dort Schule noch als etwas primär Motiviertes erscheint, wobei die Abschlussfrage mehr ein notwendiges Übel ist, was in der übrigen hochzivilisierten Welt in einer Legion von Verhandlungen nutzlos breit getreten und finanziert wird. Wenn die Kultur hierzulande massenhaft dekadent wird, haben wir eine kulturelle Aufwärtsbewegung inmitten von Wildnis, worüber sich alle Beteiligten, von den aktiven Lern- und Lehrkräften bis hin zu den Förderern zu Recht freuen dürfen.
Friedrich Bösherz, Loffenau Friedrich Bösherz, Loffenau schrieb am 6. März 2010 um 18:06:
Ein Tag an dem es so sehr schneit, dass man nicht so recht vor die Haustür möchte, bringt einem in Erinnerung, mal wieder die Bildergalerie der Escuela Arco Iris zu besuchen. – Virtuell, denn es gibt doch eine interessante Homepage. – Gedacht. Getan.
Die „Königin der Nacht“ strahlte mir – wie gewohnt – entgegen, und der Kranz der hatte sich auch nicht verändert. Also, mal wieder von vorn beginnen: „Wie alles begann!“
Und dann war die Überraschung groß. Die erste web-site (sprich: Galerie-Sektion) zeigt sich neu gestaltet; zwei weitere ebenso. Beeindruckend! Da wartet man mit Spannung auf die noch folgenden Seiten. Diese neue Form vermittelt eine bessere Übersicht der Bilder-Serie, und das Bild nach dem „Klick“ zu betrachten macht Freude. Man fühlt sich irgendwie mit der Escuela Arco Iris verbunden, meint, am Leben in der Schule teilnehmen zu können.
Ein großes Lob dem/den web-master/s für diese gelungene Umgestaltung, und ein ermunterndes „weiter so“. Wenn trotzdem eine kleine Anregung gegeben werden darf:
Die Platzierung der Bilderanzahl (z.B. 1 / 24 – 1 / 65 – 1 / 12) beeinträchtigt den Text für das Bild.
Allen Freunden und Förderern der Escuela Arco Iris freundliche Grüße und beste Wünsche.
Hans Peter Fischer Hans Peter Fischer schrieb am 4. Oktober 2009 um 8:11:
Glückwunsch zu dem neuen transparenten Auftritt.
Er wird vielen den Geist der Escuela Arco Iris näher bringen und zu einem Beteiligung an dem Ausbau dieser wunderbaren Einrichtung annmieren.
Dr. Eckehard Arnold Hilf Dr. Eckehard Arnold Hilf schrieb am 3. August 2009 um 13:10:
Bisher habe ich nur von der Escuela Arco Iris gehört. Doch das hat dazu beigetragen, dem Förderkreis in Deutschland angehören zu wollen und im Rahmen des Möglichen mitzuarbeiten.
Das Wichtigste aus allen Berichten war, herausgehört zu haben, dass die Kinder dort ihre Schule und ihre Lehrer lieb haben. Der Eindruck dazu kam direkt oder indirekt aus all den mir bekannt gewordenen Verlautbarungen und Bildern zustande.
Man frage sich: Wo noch gibt es auf der Welt solche Schulen? Nach dem Krieg bin ich in eine solche gegangen, später habe ich an Schulen unterrichtet, doch der Unterschied war gewaltig.
Was dort im Chaco von Paraguay aufblüht, verdient jegliche Aufmerksamkeit und sowohl wachsame als auch enthusiastische Betreuung, wie sie durch das Gründerehepaar Drews und all jene, die sich davon anstecken ließen, vorgelebt werden.
Ein Ort, der dem Namen seiner Nachbarschaft (Filadelfia) zur Ehre gereicht und in seiner Substanz und Qualität die beste Zukunft vor sich hat.
Maletzki Dieter und Evi Maletzki Dieter und Evi schrieb am 12. Juli 2009 um 20:01:
Hallo,einen schönen guten Tag an alle,die sich für Arco Iris interessieren

Mein Mann Dieter und ich hatten Gelegenheit im Jahr 2005 nach Paraguay zu Reisen.Heute frage ich mich,war es Zufall,göttliche Führung oder Bestimmung? Es muß einfach so sein.Ich will Euch eins erzählen: Alles begann damit das mein Dieter,total munter,von Montage ( er pendelt ca.600 km zu seinem Arbeitsplatz )nach Hause kam.Evi,ich muß Dir was erzählen.Ich habe Herrn Drews kennengelernt.Er und seine Frau Ursula haben eine Schule im Chaco aufgebaut.Wir sind herzlich eingeladen.Ich löchere Dieter mit 1000 und noch mehr Fragen.Ich war,zuerst,furchtbar mißtrauisch.Dann faste ich mir ein Herz und telefonierte einfach nach Paraguay.Die Verbindung dauert.Ah,es hupt.Eine helle,verkratzte Stimme meldet sich mit Hans Jürgen Drews.Ich stelle mich kurz vor und frage ihn Löcher in den Bauch.Wir haben bei Fam.Drews in Filadelfia/Fernheim gewohnt und unseren Urlaub da verbracht.Herr Drews hat uns überall mitgenommen.Ob es Behördengänge waren oder der Einkauf von Betten und Matratzen für das Internat oder die Fliesen für die Schulküche.Wir waren immer mit dabei.Mit sehr viel Verhandlungsgeschick,von Seiten Herrn Drews und die außerordentlichen Sprachkenntnisse von Ursula Drews ( spanisch,englisch,deutsch ) wurden Probleme,welche immermal auftauchten,aus der Welt geschafft.Wir sind dreimal in den Chaco geflogen(Feb.2005,Feb.2006,Jan.2007).Es ist das trockenste und wärmste Gebiet ( 40 grad sind normal)von Paraguay,der zentrale Chaco.Es ist erstaunlich was eine Gemeinschaft bewegen kann und mit was für Begeisterung die Kinder am Lernen sind.Unsere Lehrer,in Deutschland,wären seelig solche Schüler zu Unterrichten.Wir haben großes Glück,Menschen begegnet zu sein,die einen wachrütteln und nicht wegschauen,sondern selbstlos etwas gutes in dieser Welt bewegen.Wir danken Hans Jürgen und Ursula Drews für die herzliche Gastfreundschaft und sind Stolz,das wir mithelfen können und weiterhin werden.Wir Grüßen herzlich alle Lehrer,Schüler,Helfer und den Verein der Schule Arco Iris.
Macht weiter so.
Dieter und Evi aus Siebenlehn
Bernd & Adelheid Becker Bernd & Adelheid Becker schrieb am 12. Juli 2009 um 19:59:
Hallo Freunde der Schule Arco Iris!

Warum traut Ihr Euch nicht, Euch ins Gaestebuch zu schreiben? Es ist nicht notwendig, persoenlich bei den Kindern in der Schule Arco Iris im Chaco gewesen zu sein - aber es foerdert ungemein die Spendenbereitschaft, wenn man gesehen hat, mit welchem Eifer dort gelernt wird und wie sich Kinder der unterschiedlichsten Herkunft vertragen. Sie sind so wissbegierig, dass alle mitgebrachten Vorurteile verschwinden.
So selbst erlebt im Mai 2006

Wir gruessen alle Schueler und Helfer in der Escuela Arco Iris. Weiter so!

Heidi und Bernd aus Nuernberg

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